Quantum Future Award 2020

Auch 2020 zeichnet das Bundesministerium für Bildung und Forschung wieder herausragende Promotions- und Masterarbeiten auf dem Gebiet der Quantentechnologien aus. Das Finale und die Bekanntgabe der Gewinner finden am 6. November virtuell statt.

Livestream

The award will be streamed on YouTube and Twitter:

It will also be available on the website of Berlin Science Week.

Gemeinsam mit der Quantentechnologien-Community hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Frühjahr 2018 das Quantum Futur Programm gestartet. Teil des Programms ist neben der Quantum Future Academy auch der Quantum Future Award. Mit diesem Preis zeichnet das BMBF herausragende und innovative wissenschaftliche Arbeiten mit deutlichem Anwendungsbezug auf dem Gebiet der Quantentechnologien aus. Der Studienpreis wird in den Kategorien Master- und Promotionsarbeiten ausgeschrieben.

Wer kann teilnehmen?

Absolventinnen und Absolventen konnten sich mit ihren Abschlussarbeiten aus Natur-, Ingenieur-  und Informationswissenschaften bewerben, die

  • eine technische Ausnutzung kontrollierter Quantenzustände zum Inhalt haben (sog. Quantentechnologien der zweiten Generation)
  • und in den letzten vier Jahre an einer deutschen Universität oder Hochschule abgeschlossen wurden.

Bewerbung und Auswahlprozess

Die Bewerbungsphase für den Quantum Future Award 2020 ist beendet. Bewerbungsschluss war der 31. August.

Eine Fachjury besetzt mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik wählt pro Kategorie (Master­ oder Promotionsarbeiten) fünf Finalistinnen und Finalisten aus. Diese werden eingeladen, ihre Arbeiten in einem virtuellen Event am 6. November 2020 vor der Fachjury zu präsentieren. Die Jury ermittelt auf Basis der Bewerbungsunterlagen und Pitches die Gewinnerinnen und Gewinner des Awards und gibt diese bekannt. Eine persönliche, feierliche Preisverleihung wird voraussichtlich im Frühjahr 2021 nachgeholt.

Das gibt es zu gewinnen

Die Erst- und Zweitplatzierten beider Kategorien (Master- und Promotionsarbeiten) erhalten Studienreisen im Wert von 6.000 Euro (1. Platz) bzw. 4.000 Euro (2. Platz).

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